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Dana - Zen in Linz

Zen in Linz
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Dana

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Dana: Die Tugend der Großzügigkeit
ist ein in seiner Wirksamkeit hier im Westen eher unterschätzter Praxis-Weg, um Loslassen aktiv zu üben, Dankbarkeit und Verbundenheit zu kultivieren.
Buddha sagte über diese grundlegende Übung:
“Praktizierende, wenn die Lebewesen bloß die Frucht des Gebens und Teilens kennen würden so wie ich, würden sie nicht essen, ohne zuvor gegeben zu haben, und der Fleck des Geizes würde ihren Geist nicht gefangen halten. Sie würden nicht essen, ohne selbst ihren letzten Brocken zu teilen, ihren letzten Bissen, solange ein Empfänger da wäre.” (Iti 26)

Ein Aspekt von Dana, der seltener beleuchtet wird ist, dass ohne die Freigiebigkeit der 'Hausleute', die es dem Buddha, seiner wachsenden Gemeinschaft von Mönchen und Nonnen und auch den vielen nachfolgenden Generationen, ermöglichten zu praktizieren, die Lehre zu tradieren und weiterzugeben, ohne für Nahrung, Kleidung und Unterkunft selbst sorgen zu müssen, das Wissen ums Dharma wohl längst verlorengegangen wäre.

Auch heutzutage, hier und jetzt, ist es die edle und verdienstvolle Aufgabe von unterstützenden ‘Laien’, es mit ihrem möglichst von Erwartungen freiem Geben den Lehrenden zu ermöglichen, ihr Leben der Praxis und Weitergabe des Buddhadharma zu widmen, ohne einem Broterwerb nachgehen zu müssen.
Damit sie, wie zu Buddhas Zeit, die Lehre mit offenen Händen an alle Interessierten verschenken können, weil sie unbezahlbar ist.

Und es braucht unser Engagement, um Orte für gemeinsame Praxis zu schaffen, zu fördern und zu erhalten, damit das Buddhadharma weiterleben kann, in uns und der Welt.

Auch dieses Zendo erhält sich nur durch Spenden an Zeit und Geld.
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